……, aber dennoch hat sich Bolle (Hampel) janz köstlich amüsiert!

Das Ziel der Albatrosse war dieses Mal Berlin Pankow. Der Bericht zu dem Monatsteller muss mit dem Sieger Sven Hampel beginnen. Mit einer 75er Runde, 3 Schläge über Paar, hat Sven eine sensationelle Runde hingelegt. Nach eigenen Worten die beste Runde seines Lebens. Glückwunsch, sehr sehr gut.

Kurzzeitig hatte die Turnierleitung überlegt den Sieger wegen der Einnahme leistungssteigernder Mittel zu disqualifizieren.

Nachdem jedoch erklärt werden konnte, dass es sich um eine etikettebedingte Notwendigkeit handelte, blieb die Tat unbestraft. Was war geschehen? Auf dem nächsten Bild seht ihr Helge bei seinem 2. Schlag auf der ersten Spielbahn. Alles klar???

Und so ist die Ansicht, wenn man in der Nähe des Trabbis seinen ersten Schlag macht.

Eine weitere Superrunde hat der Sieger der Nettoklasse B, mein Flightpartner Michael Dahms, hingelegt. Ohne ein einziges Holz gespielt zu haben, hat er auf 16 Löchern großartige 40 Nettopunkte erzielt. Ein Eisenschlag nach dem anderen geradeaus das Fairway hinunter, klasse Transportschläge und ein sensationelles Spiel rund um die Grüns. Da fiel es nicht ins Gewicht, wenn dann mal ein Schipp oder Putt wenige Zentimeter neben dem Loch liegen blieb.

So sieht ein zufriedener Golfer aus. Warum jetzt aber auf 16 Löchern? Nach Pars an den Löchern 13, 14 und 15, hat er wohl mal kurz gerechnet und sich selbst eingebremst. Nach einem Doppelbogey an Loch 16 folgten Nullnummern an den Löchern 17 und 18. So clever! Immer noch ein wenig Platz lassen für weitere „Gutscheine“.

Es gab wieder sehr gute Ergebnisse an diesem Samstag. In der Nettoklasse A setzte sich die großartige Form der Potsdamer fort. Mit 39 Nettopunkten ging der 1. Platz an Dirk Seiffert und der dritte Platz an Wolle Schlegel. Trotz Fehlstart gelang Helge Grüß mit 38 Punkten und Platz 2 noch eine starke Unterspielung.

Apropos Potsdamer. Der dritte Potsdamer im letzten Flight, Lars Richter, errang mit 39 Nettopunkte den 2. Platz in der Nettoklasse B.

Und so legten die Jungs ihre Bälle auf dem 4. Grün ab.

Das man eine großartige Runde spielen kann, auch wenn man ab und zu mal warten muss, bewies Christian Herberg mit ebenfalls 39 Nettopunkten.

Auch im gesegneten Alter von mehr als 200 Jahren kann man auf einer Golfrunde mal unruhig werden, dies wurde auch über unserem Veteranenflight berichtet.

Ein Golfturnier auf einem fremden Platz in 4,5 Stunden gespielt, ist nicht super schnell, aber auch nicht super langsam. Nicht jeder schlechte Schlag liegt an dem vorausspielenden Flight.

In diesem Sinne bleibt entspannt und vor allen Dingen gesund. Einige von euch treffe ich nächste Woche beim Golf Club Hardenberg. Danach folgt das im April abgesagte Turnier in Gatow.

Euer Dietmar

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